IMPRESSIONEN

Unsere Hunde sind heutzutage echte Familienmitglieder. Als solche genießen sie eine große Nähe zu ihren Menschen. Die folgenden Beiträge zeigen Eindrücke von dem Zusammenleben mit unseren Hunden. Manchmal kann Humor bei der Betrachtung durchaus angebracht sein.

 


31.05.2021 / DIN

 chillen im wonnemonat

... Schade, dass es keine Duftfotografie gibt ...


17.05.2021 / DIN

 HUNDEERZIEHUNG im 21. jahrhundert - eine vergleichende betrachtung

  

 Gibt es hier wirklich noch Unterschiede? Und wenn ja - wo denn?


 04.04.2021 / DIN

Ostereiersuche anno 2021

 

Heute ist Ostersonntag.

Und so machen sich diverse Mitglieder 
unserer Ortsgruppe auf den Weg, um den
heimischen Garten nach "Verlörnissen"
eines gewissen Osterhasen aufzusuchen...

Toll: Gefunden!

Aber: der Kleinste in der Mitte gibt auch hier 
den Ton an und beansprucht ganz klar
A L L E S  für sich ...

 

[Also echt - wer glaubt denn heute noch, dass Hasen Eier legen? Unschuldig]


14.09.2020 / DIN

naturtalentE II

 

Unsere Ortsgruppe Gießen und Umgebung kann mit diversen Naturtalenten aufwarten (siehe hierzu auch Beitrag unten).

Am 16.08.2020 hatte unsere Limeswanderung alternativ zu unserer KSA stattgefunden, bei der natürlich auch Mario und Twixx mitwanderten. Dabei stellte der liebevoll als "Quatschnase" betitelte Twixx ein ganz besonderes Naturtalent unter Beweis...

Seine Charaktereigenschaften sind die Grundlage für folgende spontane Einlage, die sich etwas abseits der rastenden Wanderer abspielte, aber erfreulicherweise von DIN fotografisch dokumentiert werden konnte und somit der Nachwelt erhalten bleiben kann.

Zunächst näherten sich Mario und Twixx der Leiter zum Aussichtsturm am Gedenkstein für die Römer.

Nach Aufforderung von Mario schaut sich Twixx die Leiter zunächst mal an - ganz nach Hundeart. Mario gibt ihm die Zeit, sich mit "diesem Ding" auseinanderzusetzen.

 

Dass jetzt erst mal die Vorderpfoten auf die Sprossen kommen ist ja eigentlich für alle Hunde normal - falls sie einer solch vertrauensvollen Aufforderung überhaupt folgen können.

 

Dass dann aber auch noch die eine Hinterpfote so zielsicher auf die unterste Sprosse kommt - das ist schon bemerkenswert ....

  

Und schwupps ...  die zweite Hinterpfote zieht dann auch noch nach - das ist grandios. 

Betrachtet unter dem Hintergrund, dass (eigentlich) das Bewusstsein der Hunde für das zielgerichtete Setzen der Hintergliedmaßen wirklich sehr gering ausgeprägt ist und in aller Regel zeitaufwändig trainiert werden muss.

Darauf können also andere Hunde und deren Menschen nur neidvoll blicken, vor allem solche Teams, die z. B. in der Rettungshundearbeit aktiv sind.

Genau die Eigenschaften, die Twixx als Quatschnase ausmachen, nämlich ausgeprägte Neugier, ein wenig Draufgängertum und ziemliche Unerschrockenheit sind die Grundlage für dieses Talent. Zusammen mit seinem Grundvertrauen in seinen Menschen Mario ließen sie die beiden an diesem Tag nach Höherem streben.

Fazit: jedes Ding hat seine 2 Seiten!

 


17.08.2020 / DIN

Das Territorium der Ortsgruppe II - Sommerwanderung 2020 unter dem Motto:
KSA goes Limes - Wanderung zwischen Rom und Germanien

Leider stellt Corona in diesem Jahr so ziemlich alles auf den Kopf - auch unsere Schlosspark-Schau konnte gestern leider nicht stattfinden. Aber unser Vorstand wäre nicht unser Vorstand, wenn er sich nicht flux eine Alternative hätte einfallen lassen - zur Beschäftigung von uns Mitgliedern. So erhielten wir nebst unseren Hunden gestern die tolle Gelegenheit, die Gießener Umgebung - also unser angestammtes Ortsgruppen-Territorium - noch ein wenig mehr durch fleißige Markierungsarbeiten einzunehmen.

Trotz der in diversen Wetter-Apps angedrohten 30 Grad Celsius ließen es sich 13 Menschen mit ihren 10 Hunden [3 Riesenschnauzer, 1 Standardschnauzer, 5 Zwergschnauzer, 0 Pinscher, dafür 1 ET (Terrier)] nicht nehmen, an der im Vorfeld auf der Homepage bereits angekündigten "Limeswanderung" teilzunehmen.

Der Treffpunkt war um 09:30h am Parkplatz in der Nähe von Grüningen. Und bis auf mich waren alle pünktlich! Dabei war ich mit 09:33 Uhr auch schon ziiiiemlich gut wie ich finde...

Auf einer Strecke von insgesamt 6,4 km entlang des Limes-Radweges ließ uns unser 2. Vorsitzender Michael Wagner an der römischen Geschichte, Bild geworden in Form des Grenzwalles "Limes", intensiv teilhaben. Entlang dieses - zumindest auf "unserem" Streckenabschnitt  kerzengrad geführten - Walles (m.E. u.a. Zeugnis der schon damals sehr rationellen Architektur) gab es für uns zudem etliche römische "Bauwerke" zu bestaunen.

 

Bei Halbzeit kamen wir am Scheitelpunkt unserer Wanderung an. Ein neuzeitlicher Gedenkstein aus dem Jahr 1912 erinnerte hier und jetzt an die baufreudigen Römer. Hier gab es für 2- und Vierbeiner erstmal einen kräftigen Schluck - den hatten jetzt alle nötig...

Nach einer angemessenen Verschnaufpause ging es über den erst 1713 ursprünglich als Windmüle nach holländischem Vorbild erbauten Aussichtsturm der Grüninger Warte, der in der Gegenwart im Volksmund "Hoinkdebbe"  heißt, das war unser gestriger "Blick über den Tellerrand". Und weiter zurück zu den sehnsüchtig in der Hitze wartenden Autos. Durstig kamen wir in unserem Stammlokal Gasthaus "Zur Linde"  in Holzheim bei Barbara an, wo Horst und Birgit vom Gambacher SV zu uns stießen. Alle zusammen verbrachten wir noch weitere gesellige Stunden, geschützt vor der Sonne im Gartenlokal, ehe wir uns alle gebildet, satt und zufrieden auf den Heimweg begaben.

Vielen Dank Michael für die ausführlichen Erklärungen zu den einzelnen Stationen entlang des Limes und den Einblick in die Römerzeit. Schön, dass die Geschichte der Nachwelt erhalten und Anderen nahe gebracht wird. Die Bilder hat Erhard Herr zur Verfügung gestellt.

Fazit: Es braucht keinen Urlaub in Krisengebieten! Auch in Coronazeiten können Menschen und Hunde im Kernterritorium einen sehr schönen und harmonischen Tag  verleben auf den Spuren der Römer - te salutant.

 


27.07.2020 / DIN

 

erfolgreiche begleithundeprüfung - auch in CORONA-Zeiten

 


In der Umgebung von Gießen gibt es seit heute 2 Begleithunde mehr, nämlich unser beiden Riesen Wino vom Unicorn, geführt von Siggi und "Quatschnase" von der Talmühle, genannt Twixx, geführt von Mario. Verschlossen

Ein besonders großes Lob geht an Bruno Klomfaß, der die Vier über die letzten Monate konsequent aufgebaut und sicher zum Bestehen der Begleithundeprüfung geführt hat.

Das Foto zeigt die glücklichen Hundeführer mit ihren "ahnungslosen" Vierbeinern, die sich aber sicherlich über die gute Laune am anderen Ende der Leine freuen...

Wino sucht ganz aktiv den Kontakt zu dem "Fremden", der Person, der kurz zuvor allen Beteiligten die bestandene Prüfung attestiert hatte, während Twixx nach wie vor "seinen Chef" anhimmelt.

 


Insgesamt hatten 6 Hunde mit ihren Menschen unter den kritischen Blicken des Richters und zahlreicher Zuschauer an der Prüfung teilgenommen: 4 Deutsche Schäferhunde und unsere beiden Riesenschnauzer.

Anschließend gab es auf dem SV-Platz in Gambach noch einen kleinen Imbiss, bei dem sich alle Prüflinge gutgelaunt präsentieren konnten. Auch wenn der eine oder andere vor Prüfungsbeginn keinen großen Appetit hatte - jetzt schmeckte es besonders gut!

Selbstverständlich wurde auf die Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften und der erforderlichen Abstände geachtet! Und eingehalten! Trotz dieser geringen Einschränkungen - an die wir uns alle zwischenzeitlich schon einigermaßen angepasst haben - war es ein schöner Prüfungstag auf dem Gelände des SV-Gambach. Wir möchten an dieser Stelle dem Verein und vor allem Horst und Birgit für die Möglichkeit der Teilnahme an der Prüfung und die leckere Bewirtung ganz herzlich danken.

 


 11.04.2020 / DIN

CORONA - natürlich und leider - auch bei uns

 


In der Umgebung von Gießen wurde lange vor Ostern bereits eine neue Variante des Corona-Virus entdeckt!  

Dieses Ereignis musste direkt per Schnappschuss dokumentiert und natürlich auf diesem Weg auch publiziert werden! Eben um alle anderen davor zu warnen...

Wenn man nämlich im Vorhinein gewußt hätte, wie sich das entwickeln würde, wäre man im Umgang mit diesem "Keim" sicherlich vorsichtiger umgegangen.

 


 

03.12.2019 / DIN

die evolution des riesenschnauzers - oder: CHILLEN geht in die nächste runde

 

Hallo, ich bin die schöne Dina, Riesenschnauzerhündin, mittlerweile 11 Jahre alt - und seeeehr lebenserfahren! Ursprünglich wurde ich angeschafft als Hof-, Wach- und Sporthund. So jedenfalls hat sich das Bruno seinerzeit vorgestellt...

War eine harte Zeit der Erziehung sage ich Euch. Bruno ist nämlich in manchen Dingen seeeehr eigen und dann auch nicht einfach zu überzeugen. Aber was wir Hunde den Menschen voraushaben: unsere GEDULD! Ich habe ja auch den ganzen Tag nix anderes zu tun, als Bruno zu beobachten - und so kenne ich ihn inzwischen aus dem FF. Meine langjährige zwergige Mentorin hat mir - zugegebenermaßen - ein wenig den Weg geebnet. Sie hat's vorgemacht, wie perfekt gechillt wird.

Kurzum: Steter Tropfen höhlt den Stein und so habe ich es auch bis auf's Sofa geschafft. Bruno hat sich auch an mein Schwergewicht gewöhnt und so ist meine Lieblingspose inzwischen: mit Bruno zusammen gaaanz gemütlich zu chillen... Dann braucht ER auch keine Wärmflasche mehr!




 25.11.2019 / DIN

 

einstieg in den spürhundesport bei der OG gießen und umgebung

Am Wochenende 23./24. November 2019 trafen sich also einige interessierte Mitglieder der OG auf dem Hundeplatz in Gambach, um in die Geheimnisse des Spürhundesports zu erschnuppern, also erste Grundlagen des SHS zu erlernen.

Beim SHS handelt es sich um eine Art der Nasenarbeit, bei der der Hund ein kleines verstecktes Objekt suchen, finden und anzeigen soll. Gleichzusetzen mit der gemeinsamen Mensch-Hund-Jagd auf diesen Gegenstand.

Die Grundlage für diesen äußerst teamfördernden Hundesport ist zunächst die Konditionierung des Vierbeiners auf seinen Gegenstand, dem eine ganz eigene Geruchskomposition anhaftet. Und genau diese soll er im Laufe der Zeit erlernen! Die Konditionierung der Hunde erfolgt grundsätzlich zwanglos, d.h. über Versuch und Irrtum sowie ausschließlich über positive Futterverstärkung, mit oder ohne Klicker. Da jedes Mensch-Hund-Team einzeln gearbeitet wird, legt jedes Team sein ganz eigenes Lerntempo an den Tag. Dieses ist abhängig von diversen Grundvoraussetzungen, die vom Team mitgebracht werden. Beim einen geht’s was schneller, andere brauchen ein wenig länger. Was soll's? Der Weg ist das Ziel!Bis die Hunde in den höchsten Weihen dieser Hundesportart verschiedene Objekte mit unterschiedlichen Schnüffeltechniken in 3 eigenen SHS-Disziplinen erschnüffeln können. Und ganz nebenbei ist SHS ein tolles Auslastungsmodell für die Hunde, auch wenn Herrchen und Dämchen weniger ambitioniert sind.

Bei der Wahl der zu konditionierenden Objekte hatten im Vorfeld 4 Feuerzeuge gegenüber 1 Korken klar die Nase vorn gehabt. 4 Zwergschnauzer und 1 Riesenschnauzer waren mächtig gespannt: sie alle hatten am Samstagmorgen ja schon im Vorfeld mitbekommen, dass heute etwas anders war als an anderen Tagen – hm?! Hatten sich doch ihre Menschen - 4 Damen und 1 Quotenherr - in Vorfreude und Gespanntheit auf das was kommen sollte morgens deutlich anders verhalten als normal…. (Das Verhältnis 4:1 zieht sich durch!)

Um 10 Uhr an Samstag startete dann endlich das Training. Zunächst bekamen die Teilnehmer die SHS-Arbeit am Beispiel eines kleinen Trümmerfeldes von Riesenschnauzer Momo demonstriert. Und dann ging´s auch schon an den Start der Konditionierungsarbeit mit den Hunden – Mittagspause – Hunde lüften – und weiter in der Konditionierungsarbeit. Am Ende gab es noch eine Videosession mit anschließender Fragerunde, bei der die Teilnehmer einen Überblick über die einzelnen Disziplinen des SHS sowie deren Besonderheiten erhielten: Trümmerfeld, Päckchenstraße und Flächenarbeit. So war der erste Trainingstag rasch vorüber und die Menschen wurden mit der Empfehlung entlassen, ihre Hunde am Abend den wohlverdienten Feierabend genießen zu lassen...

Aber wie die Menschen halt mal so sind: Mahnung hin oder her…. Nicht nur Trockenübungen der Menschen vor dem Spiegel, sondern auch am Hund – ganz gegen alle Empfehlungen…. Na ja, so sind sie halt!

Am Sonntagmorgen war deutlich zu merken, dass sich ein erholsamer Schlaf sowohl bei Mensch, als auch bei Hund grundsätzlich und durchweg positiv auswirkt: Um 10 Uhr fanden sich die hochmotivierten Teilnehmer erneut ein und nahmen das Training freudig wieder auf. 

Heute war auch das 10jährige Enkelkind Mia unseres 1. Vorsitzenden mit von der Partie. Damit hatten wir drei (!) Generationen einer Familie am Startist das nicht klasse?!

Und: Mia hat sowohl die Trockenübungen mit dem Tennisball an der Wand, als auch die praktischen SHS-Übungen mit den beiden Zwergschnauzerdamen der Familie ganz toll gemacht!

 

 

Nach einer weiteren konzentrationsfordernden Konditionierungssession mit Übergang in die Vorbereitung des passiven Anzeigeverhaltens in die Platzposition, erhielten die Vierbeiner eine verdiente Pause.

Während dessen durften die Zweibeiner ein „Trockentraining“ zum passgenauen Klickern absolvieren. Daran hatten alle hörbar viel Spaß, die menschliche Aufregung kannte (fast) keine Grenzen!

Nach dem Mittagessen folgten weitere praktische Übungen mit den Vierbeinern, bevor uns ein abschließendes Kaffeetrinken Gelegenheit für unser Resümee gab.

Der Gambacher Hundeverein hatte mit der Bewirtung der Teilnehmer während der beiden Tage einen herrlichen Rahmen für unser körperliches Wohlbefinden geschaffen. Es gab jeweils ein leckeres Mittagsmahl und vor Feierabend durften wir noch genüsslich von der Hausherrin selbstgebackenen Kuchen verspeisen. Danke – danke – danke für Euren tollen Einsatz, der das Wochenende zu einer echt runden Sache werden ließ.

Fazit: Die Auslastung der Hunde zeigte sich jeweils am Ende unserer beiden Trainingstage - müde und zufrieden lagen sie in den Autos. Beim SHS zeigt sich bereits in den Trainingsanfängen ein echtes mentales Auslastungsmodell. Und auch die Zweibeiner hatten jede Menge Input zu verarbeiten, um ihren Hund möglichst punktgenau für die gewünschte Verhaltensweise zu bestätigen. Daher war auch bei ihnen echte Disziplin und Konzentration gefragt. Am Ende des Workshops stand fest: Der Anfang ist gemacht“ und wir machen mit SHS weiter“. Dazu treffen wir uns wöchentlich, um die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen… Wir wachsen mit unseren Aufgaben!

Ein Trost für alle, die an diesem Einführungswochenende nicht dabei sein konnten: auch sie können dienstags bei unseren wöchentlichen Treffen den Einstieg ins SHS finden. Infos gibt’s wie immer in unserer Whats-App-Gruppe.

 


 synchron-CHILLEN ALS intensive FREIZEITBESCHÄFTIGUNG

 

Einfach chillen - pah - das war gestern!

Heute sind wir anders drauf!  Wir packen mit der Synchronizität noch einen nicht unerheblichen Schwierigkeitsgrad drauf!

Übung macht den Meister ...

Fazit: Riesenschnauzer sind schon mächtig ehrgeizig.
Oder: wie der Herr, so´s Gescherr!

 

 


 Urlaub für die Zwerge

 

 

Nicht nur ihre Menschen - auch die Zwerge sind nach getaner Arbeit des öfteren mal urlaubsreif ... Und dürfen dann selbstverständlich mit in den Urlaub. Ob in die Pension, ins 5*-Hotel oder ganz entspannt im Wohnmobil. Berge, See, Flachland, Hochland, Sand, Erde, Wald, Gras ... Sonne, Regen, Schnee, Wolken, Nebel, blauer Himmel ... Alles ganz egal - "auch mit" das Allergrößte für unsere Vierbeiner/chen ...

 


 Das Territorium der Ortsgruppe I

 

Auch die Riesen, wenn Sie denn zuhause bleiben, genießen wunderbare Jahreszeiten auf tollen Spaziergängen in Mittelhessen. Wie der Name unserer Ortsgruppe Gießen und Umgebung schon sagt, hat ihr Einzugsbereich eine große flächenhafte Ausdehnung. Und so gibt es auf "unserem Territorium" jede Menge schöne Landschaften und wirklich viel zu erleben. Ein Ausflug in die Umgebung von Gießen lohnt sich also immer - nicht nur zur KSA im August.

Bizzi [Ninja von den Bachquellen] und Momo [KaWa´s John Ross] im Winter 2018 auf einem herrlichen Spaziergang vor dem Panorama des Dünsbergs. Ist das nicht herrlich?!

 


 


 

Naturtalente I

Zugegeben unsere Hunde bringen die unterschiedlichsten Talente mit: im Winter sieht man bei unseren Schnauzern bei entsprechendem Klima ganz oft ganz großes Kino ....

Da wir Menschen unsere Hunde ja unbedingt fördern möchten, unterstützten wir die Anstrenungen der Schnauzis ohne Einschränkung durch lange und temperamentvolle Spaziergänge im kalten Weiß, das Frau Holle uns auf die Erde geschickt hat. Denn nur wer beständig und fleißig übt, wird es einmal zu Größerem bringen. Und dessen Bart wird sich so prächtig präsentieren, wie dieser hier. Ist aber kein Hexenwerk, denn der Riesenschnauzerrüde übt schon sehr fleißig seit 11 Jahren. Wann immer es geht!

Kein Wunder also, dass er es schon so weit gepracht hat - ach nee gebracht hat - mit der weißen Pracht! 

Und der Nachwuchs, der eigentlich erst seit 5 Jahren mehr oder minder engagiert übt, wird von Frauchen aber auch sehr konsequent gefördert.  Nun, hier scheint das Talent nicht soooo toll ausgeprägt zu sein... Aber wie das nun mal so ist mit den ehrgeizigen Menschen am anderen Ende der Leine ... Es wird fleißig geübt, irgendwann muss der Knoten doch platzen ... Riesenschnauzer Momo  jedenfalls zieht da voll mit. Ausgestattet ist er mit einem unbändigen Selbstbewußtsein, das hier in der Übung der Siegerpose auf der Medal-Plaza gipfelt.

Fazit: Die Hoffnung stirbt zuletzt!